Sportszene- Essen News

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Workshop mit D! Wir verlosen 3 mal 2 Eintrittskarten für den Dance Workshop mit D! Soost in Essen! D! Soost macht mit seiner Workshop-Tour halt in der Sporthalle Kupferdreh Süd in Essen. Für dieses Event verlosen wir 3 mal 2 Eintrittskarten. Der Workshop findet am 21.11.2009 statt. Wen näheres zu diesem Event interessiert findet dies unter www.deesworld.de 
Linkpartner Linklisten sind bei uns von unserer Seite aus gepflegt, denn wir möchten Informationen anbieten und nicht unbedingt nur auf Basis eines Gegenlinks diese aufnehmen. Macht auch keinen Sinn, denn wenn kein Interesse vorhanden ist, sollte man es lassen. Wir bieten jedoch eine weitere und sicherlich interessante Variante der Verlinkung an.
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Re:Leithe in Kreisliga Kreis 12 by SV Leithe 2010, 10-09-10 11:41
Re:Leistungsklasse C Jugend in Jugend Kreis 12 by Tipper, 10-09-10 08:40

Wasserszene

Essener Weltmeister 2009

Ruderriege und TVK-Vorstand feiern mit Weltmeister-Duo Timo Piontek & Frank Decker beim Sommerfest

 
Sonne pur! Da zunächst noch Sonnenschutz installiert werden musste begrüßte der Vorsitzende der Ruderriege, Dr. Michael Evers, die erschienen Mitglieder sowie Freunde und Gäste der Ruderriege mit einer kleinen Verspätung. Eine besondere Freude war es ihm, auf die jüngsten Erfolge der Ruderriege abzuzielen: Genau eine Woche war es erst her, dass Timo Piontek in Brive-la-Galliard/Frankreich, geführt durch den Trainer am TVK, Frank Decker, den Titel des Junioren-Weltmeisters im Doppelzweier errudern konnte.
Vater Holger, selbst ehemaliger Schlagmann des Deutschland Achters, hatte keine Mühen gescheut, einen tollen Empfang vorzubereiten. In der kurzen verbleibenden Zeit nach Rückreise und Sommerfest hatte er ein Begrüßungsplakat mit Fotoszenen von der WM hingezaubert. Darüber hinaus sollte er die Zuschauer mit einer Video- und PowerPoint-Vorführung etwas später in den Bann der WM-Endlaufstimmung versetzen.
Zunächst jedoch war der geschäftsführende Vorstand des TVK angetreten, also der Vorsitzende Karsten Espey, Kassierer Bodo Schmischke und Geschäftsführer Arndt Holtsträter, um Timo ihre Ehre zu erwiesen und die silberne Vereinsnadel zu überreichen. Michael Evers nutze die Chance zu kleinen Interviews, zunächst mit dem Vorstand selbst, dann mit Erfolgstrainers Frank Decker, immerhin konnte er den Gewinn der Goldmedaille aus 2008 wiederholen, sowie schließlich mit Timo. Auch Timo hat die Chance auf eine zweite Junioren-WM-Teilnahme, schließlich ist er erst 17 Jahre – und verbleibt damit noch ein weiteres Jahr in der Juniorenklasse.
Lange Minuten mussten die Interviewten in der Sonne ausharren, denn die Fotografen hatten gewünscht, dass sie sich unter dem WM-Plakat platzieren. Somit waren sie schon „heiß“ genug auf die Video-Vorführungen, die Holger nun folgen ließ. In der Gigboot-Halle, abgedunkelt mit einem Vorzelt, kam dann echte "Gänsehautstimmung" auf, als die letzten 500 Meter des Rennen abgespult wurden und die „Deutschland, Deutschland“-Rufe ertönten. Tolle Sache! Die Daheimgebliebenen konnte eine Vorstellung vom Geschehen gewinnen, der mitgereiste Fan-Trupp seine Erlebnisse wieder auffrischen.
Mit dieser Stimmung ging es dann ins sportliche Geschehen des Sommerfestes, schließlich standen noch die bekannten vier Aktionspunkte auf dem Programm: Fun-Vierer-Rennen, Vereinsmeisterschaft im Einer, Dollentausch im Skiff – und Schwof bis in den Morgen.
Zum Fun-Vierer hatten vier Boote gemeldet. Durch zwei Vorläufe mussten die beiden Finalboote selektiert werden. Mit Senken der Startflagge sprinteten die beiden Boote, durch das Los bunt besetzt, aus den Startplätzen heraus auf die 250-Meter-Distanz. Knapp 200 Meter lieferten sich die Boote ein Bord-an-Bord-Rennen, doch dann passierte es, ein Aktiver fing einen Krebs und ein Skull wurde aus der Hand gerissen. Damit war die Entscheidung etwas unglücklich gefallen – aber so sind unserer Aktiven, eben „Alles oder Nichts“!
Zur Vereinsmeisterschaft hatten bei den „Männern“ sechs Boote gemeldet, so dass auch hier zwei Vorläufe gefahren werden mussten. Pinkanterweise hatte auch Holger Piontek gemeldet – und musste im ersten Vorlauf gegen seinen Sohn Timo antreten. Da hielt es die Zuschauer nicht mehr auf den Plätzen – und die erste Reihe am Steg war plötzlich gefüllt. Mit einem sehenswerten Endspurt machte Timo die Sache aber mehr als klar für sich – und beeindruckte die Zuschauer mit dieser Demonstration der Stärke. Dennoch, Applaus für Holger, dem man sein Talent von früher noch deutlich ansehen konnte.
Im Finale standen sich dann zwei Junioren – Timo und Dominik Drüke (unser zweites 17-jähriges Talent und ebenfalls Nationalmannschaftsanwärter) – und zwei Kinderruderer – Lars Kampmann und Lars Meißner – gegenüber. Aus Fairness-Gründen traf Starter Frank Decker die Entscheidung, den jüngeren 7 Sekunden Vorsprung zu geben. Dies hatte auch den Vorteil, dass sich die Boote annähernd gleichzeitig der Ziellinie nähern sollten. Und dem war auch so, was die Spannung in die Höhe schnellen ließ: Mit wuchtigen Schlägen schlossen die Junioren auf, würden sie es schaffen, Lars, der davon gesprintet war, noch einzuholen – und würde Dominik vielleicht sogar Timo schlagen können?... Nein! Lars Kampmann warf die Arme nach oben. Er hatte es geschafft – vor Timo im Ziel! „Tolle Leistung! Beeindruckend, so einen Kampfgeist sieht man selten“ kommentierte Gast Ralf Wenzel, seines Zeichen Landestrainer im NWRV. Salomonisch wurde der Siegpreis zwischen Timo und Lars geteilt.
Ähnlichen Kampfgeist sah man bei den „Frauen“. Hier waren vier Boote angetreten. Vom Start weg hatte sich Laura Kampmann an die Spitze gesetzt, doch Schlag um Schlag kam ab der Streckenmitte Hanna Ülengin auf – und quasi auf der Ziellinie konnte sie Laura noch den Sieg – mit einer „halben Bugball-Länge“, wie Schiedsrichter Christian Schlüter anschließend verriet – vor der Nase wegschnappen. „Ich komme halt etwas langsamer in Fahrt“ ihr trockene Kommentar.
Mittlerweile kam der Abend näher, die Sonne war hinter den Bäumen verschwunden und es wurde etwas frischer. Dies war aber auch gut so, denn es reduzierte die Temperaturdifferenz für den nächsten Wettbewerb: den Skulltausch im Renn-Einer. Bei diesem zuschauerischen Highlight ist es nämlich eher der Normalfall, dass der beteiligte Aktive versagt und ins Wasser fällt. Schließlich gilt es, auf dem Wasser die „Stützräder“ des ca. 25cm schmalen Bootes, die Ruder, aus ihrer Halterung, den Dollen, herauszunehmen und dann über Kreuz auszutauschen. Dabei muss das Boot dann sekundenlang supergenau ausbalanciert werden, ansonsten kentert man – was aber bisher den Wenigsten gelungen ist. Bisher! Doch seit Samstag sieht die Welt etwas anders aus. „Haben die das im Sommerlager geübt?“ rieben sich die Erwachsenen die Augen. Mit traumhafter Geschicklichkeit wurde diese Übung nicht von einigen, sondern fast von vielen absolviert. Da sprang man dann anschließend lieber freiwillig in Wasser. Zwar spannend anzusehen, aber im nächsten Jahr muss die Übung wohl irgendwie erschwert werden – schließlich fordern die Zuschauer ja ihre „Unterhaltung“ ;-)
Die letzte Disziplin des Abends bzw. der Nacht hieß dann „Schwofen“. Bis spät in die dunkle Nacht bzw. früh in den Morgen wurden hier Höchstleistungen vollbracht. Die wirklich laue Sommernacht tat ihr Übriges dazu, dass die Zeit quasi vergessen wurde – und die unendliche Leichtigkeit des Seins in den Vordergrund trat. Sehr schön! Bis zum nächsten Jahr an gleicher Stelle.
 
Mit rudersportlichen Grüßen
Michael Evers 
 

4. Kupferdreher Drachenboot-Regatta mit 40 Teams

„Turboschnecken“ gegen „Drachengold“

Ein faszinierendes Fun-Spektakel erwartet Zuschauer und Aktive am 26. und 27. August auf dem oberen Baldeneysee

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12.05.2006 Ruder-Junioren suchen Ihre Konkurrenz

 

Junioren, das sind die beiden Gruppen der U17 (jünger als 17 Jahre) und U19 (jünger als 19 Jahre) Ruderer und Ruderinnen, die Vorstufe der „richtigen“ Ruderer im Erwachsenenbereich

Essens Ruderer aus ihren sechs Vereinen sind hier traditionell besonders stark. Lange Jahre wurde der Jugendpokal für die beste Leistung auf den Deutschen Jugendmeisterschaften fast unter sich verteilt. Nach der Wiedervereinigung dreht der Osten mit seinen Trainingszentren jedoch den Spieß schnell um: Potsdam wurde zum Dauer-Abonnementen. Nun scheinen die Essener aber eine Antwort gefunden zu haben. Seit drei Jahren wird bei U17 unter dem Dach des Essener Ruder-Regattavereins (ERRV) zusammen gerudert – so wurden die Essener nicht nur wieder wettbewerbsfähig, gemeinsam verschaffen sie sich auch wieder mehr Gehör für ihre Erfolge. Der zweite Platz in der Gesamtwertung von Deutschland im letzten Jahr ließ deutlich aufhorchen.

Konsequenz dieses Erfolges ist, will man sich im Vorfeld der Meisterschaft vergleichen, dass die Konkurrenz in Deutschland mittlerweile „gesucht“ werden muss. Am letzen Wochenende führte dies dazu, dass ein Teil der Essener nach Bremen fuhr, um die west- und norddeutschen Wettbewerber zu treffen, ein anderer Teil nach München musste, um dort gegen primär ost- und deutsche Gegnerschaft anzutreten.

In München wird auf der Olympiastrecke von 1972 gerudert. Sie zählt zu den fairsten und besten Ruder-Wettkampfstätten der Welt. Dabei bietet die großzügige Tribüne mit ihren 9.500 Sitzplätzen ein Erlebnis wie im Stadion: Zuschauer können die Wettkämpfe in der Endphase unmittelbar erleben und akustisch „belohnen“, Rennen und Siegerehrungen werden so zum besonderen Erlebnis für die Ruderer. Entsprechend gerne und motiviert reist man hier an. Nach ihren bisher souveränen Auftritten bei den Regatten in Gent und Münster konnte sich in diesem Jahr Ina Stark von der Ruderriege des TV Kupferdreh dafür qualifizieren, und zwar im Zweier mit Anja Broders (Kettwiger RG) und im Vierer mit Ronja Schütte, Carolin Niekut (beide EWRC) und Stf. Schiwa Omidi (RaB). Leider stellten sich kurz nach der Anreise bei Ina gesundheitliche Probleme ein, die Spitzenleistungen begrenzten. Dennoch gelang dem Duo im ersten Rennen ein guter 2. Platz und damit die Qualifikation für den Finallauf am Sonntag. Aber man entschloss sich, den Zweier zugunsten des Vierers abzumelden, denn auch hier hatte man sich für das Finale qualifiziert. Dies sollte sich lohnen: Im hochklassig besetzen Lauf konnte nicht nur die westdeutsche Konkurrenz aus Krefeld geschlagen werden, vielmehr noch drängten sich die Essenerinnen zwischen die Favoriten aus Magdeburg und Potsdam und konnten die Silbermedaille einfahren.

 

 

der Regatta, trumpften im Einer Fabian Weiler (gar als Schnellster insgesamt) und Georg Fuchs mit Abteilungssiegen auf. Im weiteren Verlauf siegten im Zweier Georg mit Phil und Fabian mit Niklas Orlowski (Kettwiger RG). Im Vierer konnte sich dann Phil, mit seinem Vereinskameraden Valentin Zander und den KRG Ruderern Thomas Walden, Lucas Drubel und Stf. Stefanie Scholz, seinen zweiten Tagessieg sichern. Einen weiteren Sieg für den TVK steuerte Stephan Eilenbrock mit seinen U19-Bootskameraden Kristian Schneider, Jörg Licht und Peter Wangen aus Mülheim im Doppelvierer bei.

Die „Große Bremer Ruderregatta“ absolvierte in diesem Jahr ihre 99. Austragung, traditionell auf einem Nebenarm der Weser an der Brehminsel, also einer echten „Naturstrecke“. Hier trat die Ruderriege TVK Essen mit dem Hauptteil ihrer Mannschaft an. Folglich kam auch eine gute Summe an Siegen und Platzierungen zustande: 9 Siege und 3 zweite Plätze. Samstags, gleich zu Beginn Dass der TVK auch im Männer-Bereich gut „unterwegs“ ist, belegte Dirk Wegener zusammen mit Karol Grunenberg (EtuF) im Leichtgewichts-Zweier: sie errangen den ersten Tagessieg des Sonntags. Ein besonderes „Prunkstück“ der Essener Startgemeinschaft ERRV ist, wie überall, der Ruderachter. In diesem Jahr macht ihn Frank Decker, Trainer des TVK, fit. Gleich vier TVK-Athleten sitzen hier mit Fabian Weiler, Georg Fuchs, Phil Lötz und Valentin Zander im Boot. Mit Morgan Baumgärtel (EtuF), Niklas Orlowski, Thomas Walden und Lucas Drubel (alle KRG) war man erwartungsvoll angereist. Vor zwei Wochen in Münster hatte man gewonnen, doch hier sollten nun stärkere Gegner warten. Entsprechend hart umkämpft war die Führungsposition über die 1.500 Meter, bei der sich der Essener Achter mit Standfestigkeit schließlich durchsetzen konnte. Zum Abschluss des Regattawochenendes bewiesen erneut die TVK-Ruderer Fabian und Georg, diesmal im Vierer m. Stm., mit Morgan Baumgärtel (EtuF), Niklas Orlowski (KRG) und Stf. Stephanie Scholz (Steele) ihre Ausdauer und Stärke mit Ihrem vierten Sieg im vierten Rennen. Weitere Infos sowie Bilder unter www.tvk-essen.de.

 

 

Ruder-Junioren suchen Ihre Konkurrenz
Ruderriege TVK gleichzeitig in München und Bremen

   

Ruderriege TVK er

14 Abteilungssiege, 4 Gesamtsiege

Mit einem vollgepackten Bootshänger reiste die Ruderriege des TVK Essen direkt aus dem 7-Tage-Trainingslager in Roermont/NL zur 29. internationalen Frühjahrsregatta in Gent/Belgien an. Nach Gent, Hauptstadt der Provinz Oost-Vlaanderen, fährt der TVK schon seit fast 30 Jahren. Hier konnte der TVK schon viele Erfolge feiern, weshalb die Regattasprecher auch schon mal jubeln: „Ti Wi Kah – wat für en Verejn!“

 

 

Weiterlesen: Ruderriege TVK er

   

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